Logo5

HOGO LOGOINCON LOGOStadtmarketingkleinLogo EWW_blau_rgb_kl2 sparkasse

Ramakic mit Viererpack beim Hertha-Sieg

Ramakic mit Viererpack beim Hertha-Sieg

  Mit vier Toren schießt WSC-Kapitän Elvis Ramakic seine Mannschaft zu einem ungefährdeten 6:1 Erfolg bei Union Thalheim. Erst zum…

Mehr...
In einem von beiden Mannschaften offensiv geprägten Spiel besiegte der WSC am Freitag den ATSV Zipf mit 4:2.

In einem von beiden Mannschaften offensiv geprägten Spiel besiegte der WSC am Freitag den ATSV Zipf mit 4:2.

  Aber auch Zipf Coach Jürgen Schatas hatte Personalsorgen. Er musste seine etatmäßige Nummer 1 Michael Schrattenecker ersetzen, für ihn…

Mehr...
Die Welser kommen nach der Auftaktpleite gegen Bad Goisern immer besser

Die Welser kommen nach der Auftaktpleite gegen Bad Goisern immer besser

  Bohensky veränderte die siegreiche Elf des vergangenen Spieltags auf zwei Positionen. Dogan Serkan kehrte nach überstandener Verletzung zurück in…

Mehr...
Beim torreichen 4:3 Erfolg gegen St. Marienkirchen müssen Sie aber bis zum Abpfiff zittern.

Beim torreichen 4:3 Erfolg gegen St. Marienkirchen müssen Sie aber bis zum Abpfiff zittern.

  Juan Bohensky war froh, als sein Fussball-Nachmittag zu Ende ging. „Das Spiel hat mich viele Nerven gekostet“, ist Herthas…

Mehr...
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2011 JoomlaWorks Ltd.

Veranstaltungen

26.05.2012, 17:00 -
Krenglbach - WSC-Hertha
02.06.2012, 17:00 -
WSC-Hertha - Frankenburg

Sponsoren

Bilder

fanreport

Mit vier Toren schießt WSC-Kapitän Elvis Ramakic seine Mannschaft zu einem ungefährdeten 6:1 Erfolg bei Union Thalheim.

Erst zum zweiten Mal in der Rückrunde konnte Trainer Juan Bohensky seinen 42-Tore Sturm Elvis Ramakic und Edis Nadarevic gemeinsam von Beginn an auf Torejagd schicken. Nadarevic kehrte von seiner Gelbsperre zurück, Ramakic kam letzte Woche bei seinem Debüt nach 5wöchiger Verletzungspause nur zu einem Kurzeinsatz. Für die beiden Goalgetter mussten Zlatko Suta und Philipp Schölmberger zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Traumsturm wieder komplett

Ramakic im EinsatzRamakic im EinsatzBeflügelt von der Rückkehr ihrer Toptorjäger gaben die Welser von der ersten Minute den Ton an. Allerdings dauerte es bis zur 24. Minute, ehe die Mannschaft in Führung ging. Sandi Dizdaric wurde im Strafraum von Hrovje Marincic zu Boden gerissen - der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Die Trainer hatten unterschiedliche Ansichten über die Berechtigung des Strafstosses, allerdings gab Holub zu: „Hrovje hat sich in dieser Situation nicht clever angestellt“. Edis Nadarevic nahm das Geschenk dankend an und verwandelten den fälligen Elfmeter souverän. Auch nach dem 1:0 gab es für die Hertha nur eine Richtung - nach vorne. Nach einer knappen halben Stunde war es Rückkehrer Ramakic, der nach einem Gestocher im Strafraum das 2:0 erzielte. Es war bereits Ramakic 15. Saisontor, das Zweite nach der Verletzungspause. Nur sechs Minuten später erhöhte Edis Nadarevic auf 3:0. Nach einem Schuss von Sandi Dizdaric drückte der Toptorschütze der Bezirksliga Süd den Ball noch über die Linie. Beim 4:0 war wieder Ramakic an der Reihe, der nach einem tollen Lochpass von Danijel Vukadin alleine vor Schlussmann Oelschlägel einschob. Auch dieser Treffer sorgte für Gesprächsbedarf, da die Thalheimer in dieser Situation eine klare Abseitsstellung gesehen hatten. Dazu Bohensky: „Der Treffer ist auf unserer Seite passiert. Es war nicht Elvis (Ramakic), der im Abseits stand, sondern Edis (Nadarevic). Er hat aber nicht ins Spiel eingriffen. Somit war es nur passives Abseits und ein reguläres Tor.“ Mit diesem Treffer ging es in einer einseitigen ersten Halbzeit in die Kabine.

Nach dem 5:0 war das Tempo draussen

Auch nach dem Wiederanpfiff war es ein unverändertes Bild. Die Hertha hatte noch nicht genug. Wieder war es Ramakic, der nach einer tollen

Flanke von Shemsi Dzelili mit dem Kopf zur Stelle war. Das 5:0 in der 60. Minute. Die Welser nahmen nun das Tempo aus dem Spiel, dadurch kamen die Gastgeber zu ihren ersten Möglichkeiten. Eine davon nutzte Flügelflitzer Besnik Ibrahimi, der nach einem Zuspiel von Anto Tecic das 1:5 erzielte. Die Thalheimer wurden nun besser und spielten teilweise ansehnlich nach vorne, allerdings ließ die Hertha den Tabellenelften auch gewähren. Wieder war es Ibrahimi, der 20 Minuten vor Schluss freistehend vor Schlussmann Pilic vergab. Nur 5 Minuten später sollte er es besser machen, als er mit seinem Schuss Herthas Torwart überwand. Doch der Unparteiische hatte in dieser Situation eine Abseitsstellung erkannt und gab den Treffer nicht. Ibrahimi echauffierte sich über diese Entscheidung so sehr, dass Schiedsrichter Brandstätter ihn nach kurzer Diskussion mit Rot vom Platz stellte. Welche Schimpfwörter in diesem Disput gefallen sein sollen, ließ sich im Nachhinein leider nicht mehr feststellen. Die Partie wurde nun trotz des Spielstands - auch dank einiger unqualifizierter Bemerkungen des Publikums - hitziger. Am Ausgang des Spiels sollte sich nicht deswegen nichts mehr ändern. Den Schlusspunkt setzte letztendlich der an diesem Tag überragende Elvis Ramakic. Wie beim 4:2 Erfolg vergangenen Freitag gegen Zipf, versenkte Ramakic einen Freistoss aus 20 Metern direkt. Das 6:1 in der 90. Minute.

Quelle: fanreport.com

gelungenes Comeback von Ramakicgelungenes Comeback von RamakicEs entwickelte sich vor knapp 200 Zuschauer, die in etwa in gleicher Anzahl ihre Teams anfeuerten, eine muntere Partie. Hertha hatte mehr vom Spiel, kontrollierte die Spielanteile und ließ den Ball munter in den eigenen Reihen laufen. Doch das gefährlichere Team war Zipf. Gleich zweimal musste der an diesem Tag überragende Hertha Schlussmann Patrick Pilic in höchster Not retten. Und so war die Führung der Gäste nach einer knappen halben Stunde auch nicht unverdient. Nach einem langen Ball tauchte Philipp Schausberger alleine vor Schlussmann Pilic auf und verwandelte souverän. „Beim Gegentor sahen wir nicht gut aus. Da stand unserer Viererkette viel zu hoch, so waren wir leicht zu überspielen“, schimpft Bohensky aufgrund des Stellungsfehler seiner Abwehr. Man merkte den Welsern den Schock nun sichtlich an, sie wirkten verunsichert. Als sich alle schon mit dem Gedanken angefreundet hatten, dass es mit dem 0:1 in die Pause geht, wurde Sandi Dizdaric in der Nachspielzeit der ersten Hälfte im Zipfer Strafraum zu Fall gebracht -der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Für Zoltan Zölt ein berechtigter Strafstoss: „Sandi wurde klar gefoult“. Zölt trat an und verwandelte mit dem Pausenpfiff souverän zum Ausgleich.

Bohensky fand in der Kabine deutliche Worte an seine Mannschaft, welche sie sich zu Herzen nahm. Man merkte der Hertha an, dass Sie jetzt mehr wollte, sie drängte auf die Führung. Und sie sollten bereits nach sechs Minuten belohnt werden. Nach einer Flanke von Zlatko Suta stand Dizdaric goldrichtig und trifft zum 2:1 nach 50 Minuten. Bohensky wollte jetzt die Vorentscheidung und brachte Ramakic für Schölmberger. Der Wechsel sollte sich sofort auszahlen. Zipf verliert in der Offensive den Ball, ein schneller Konter über die rechte Seite mit Dogan Serkan. Dieser zieht mit einem Dribbling in die Mitte und vollendet zum 3:1 - nur zwei Minuten nach der Führung. Hertha hatte das Spiel in 7 Minuten komplett auf den Kopf gestellt. Doch die Schatas Truppe steckte nicht auf. Nur drei Minuten später verwandelt Kapitän Aron Mosonyi einen direkten Freistoss aus 18 Meter - für Pilic unhaltbar. Der Anschlusstreffer. Die Freude währte genau eine Minute. Anstoss Hertha, der Ball wird schnell in die Spitze gespielt, Kapitän Ramakic  wird 20 Meter vor dem Tor gefoult. Ramakic schnappt sich die Kugel und versenkt den Freistoss im Kreuzeck - 4:2 für Hertha. Es waren zwei nahezu identisch ausgeführte Freistöße mit dem selben Ergebniss. Für Ramakic war es nach 5wöchiger Pause ein Einstand nach Maß. Doch die Hertha wollte mehr. Nach einer Flanke von Dogan Serkan (65.) traf Shemsi Dzelili den Ball am Elfmeterpunkt nicht richtig, er ging übers Tor. Nur eine Minute später hatte Serkan nach einer Ecke dann selber die Möglichkeit zum 5:2, doch sein Kopfball ging weit am Tor vorbei (67.). Auch wenn Hertha in dieser Phase die besseren Chancen hatte, Zipf spielte munter mit und war zu jeder Zeit gefährlich. Ein Schuss von Gerhard Mayr nach 70. Minuten ging übers Tor. Drei Minuten später dann die Riesenchance für die Schatas Elf, auf 3:4 zu verkürzten. Nach einem Lochpass war Philipp Schausberger einen Tick später am Ball als der herauslaufende Pilic. Doch seine Rettungstat landete genau vor den Füssen von Michael Penninger. Dessen verunglückter Schussversuch wurde zu einer Flanke für Schausberger, der vollkommen überrascht den Ball übers Tor schoß. Nach dieser Szene war die Luft raus, auf beiden Seiten gab es keine Torchancen mehr.

Quelle: www.fanreport.com

Es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel. Beide Mannschaften spielten schwungvoll nach vorne, auch wenn dadurch in der einen oder anderen Situation die Defensive vernachlässigt wurde. Die erste Möglichkeit hatten die Gastgeber, Gerald Koteks Kopfball verfehlte aber das Tor. Die Welser machten es mit ihrer ersten Chance besser. Danjiel Vukadin eroberte im rechten Mittelfeld den Ball, bediente Shemsi Dzelili, dieser zog über die rechte Seite in den Strafraum und schob den Ball an Schlussmann Füreder vorbei - die 1:0 Führung nach 20 Minuten. In der Folgezeit hatte man den Eindruck, der WSC würde die Partie in den Griff bekommen. Edis Nadarevic scheiterte mit seinem Schuss aus 20 Metern an Manuel Füreder (30.). Doch quasi der Gegenzug brachte den Ausgleich für Bad Wimsbach. Einen scharf getretenen Freistoss von Martin Plasser stocherte Heiko Heinzlmeier - nachdem zwei Hertha-Verteidiger unter der Flanke durch gesprungen waren - im Fünfmeterraum über die Linie. Der Ausgleich nach 32. Minuten. Beim Gegentor sahen weder die Welser Verteidiger noch Schlussmann Pilic gut aus. Es ging nun hin und her. Auf Welser Seiten hatten Nadarevic (35.), Suta (37.) und Vukadin mit Weitschüssen die Möglichkeiten zur erneuten Führung. Doch auch Bad Wimsbach hätte vor der Pause noch in Führung gehen können. Nach einem Fehlpass von Mario Kastner versuchte Thomas Plasser Patrick Pilic mit einem Heber aus 25 Metern zu überlisten. Dazu vergab Heiko Heinzlmeier kurz vor der Pause (44.) einen Freistoss aus 30 Metern.   

Schlömberger PhilippSchlömberger PhilippAuch nach der Pause ging es für beide Mannschaften nur in eine Richtung. Zuerst prüfte Martin Plasser mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze Pilic. Dieser konnte den Ball erst im Nachfassen sichern. Sulimanis Versuch aus halblinker Position ging über das Tor (50.). Doch nur eine Minute später war es dann soweit. Mit einem tollen Freistoss aus halblinker Position 20 Meter vor dem Tor zirkelte Martin Plasser den Ball - für Pilic unhaltbar - hoch ins kurz Eck. Das Stadion tobte, Wimsbach war der Überraschung einen Schritt näher. Diese hätte Medi Sulimani bereits 4 Minuten später schon fast sicher stellen können. Nach einer scharfen Flanke von links hätte Sulimani den Ball aus drei Metern nur noch ins leere Tor schieben müssen. Doch in Arjen Robben Manier versprang ihm der Ball und landete neben dem Tor. „Wenn wir da das 3:1 machen, kommt Hertha nicht mehr zurück“, trauert Brummayer der vergebenen Chance nach. Das 2:1 war jetzt hochverdient. Bohensky reagiert und brachte Schölmberger für Vukadin. Die vergebene Sulimani-Chance schien die Hertha wachzurütteln. Sie taten wieder mehr für das Spiel. Immer wieder kamen sie über den starken Nadarevic zu gefährlichen Möglichkeiten. Innerhalb von 2 Minuten (70.,72.) hatte Sandi Dizdaric gleich zweimal die Möglichkeit, das Ergebnis zu egalisieren. Bei der ersten Chance rutschte er in einen Zuckerpass von Nadarevic, doch der Ball ging über das Tor. Zwei Minuten später lief er alleine auf Schlussmann Füreder zu, übersah dabei den mitgelaufenen Nadarevic und vergab kläglich. Kurz darauf hatte Dzelili die Möglichkeit zum Ausgleich, sein Freistoss traf allerdings nur die Querstange.

Doch Hertha sollte für ihre Mühe belohnt werden. Einen hohen Ball aus der eigenen Abwehrreihe nahm Nadarevic gekonnt mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich blitzschnell um die eigene Achse und seinen Gegenspieler und schob die Kugel aus 16 Metern überlegt zum 2:2 ein. Für sein exzessives Jubeln nach dem Treffer wurde er neben Saisontor Nummer 32 noch mit der gelben Karte belohnt. Hertha warf jetzt alles nach vorne. Bohensky brachte mit Zeba für Lugonja einen weiteren offensiven Spieler. Die Mannschaft hatte jetzt Chancen im Minutentakt, Wimsbach konnte sich kaum noch befreien. Wieder war es Dizdaric, der nach einem tollen Pass von Zoltan Zölt aus 3 Metern nicht vollstrecken konnte. Zwei Minuten später brachte er den Ball nach einer Flanke von Dzelili per Kopf über die Torlinie, doch das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits. Eine strittige Entscheidung - in meinen Augen war es gleiche Höhe. So musste ein Sonntagsschuss die Entscheidung bringen. Der eingewechselte Schölmberger fasste sich aus 25 Meter ein Herz, der Ball schlug unhaltbar im Kreuzeck ein - Marke Traumtor. Nadarevic hatte in der Nachspielzeit noch die Möglichkeit, auf 4:2 zu erhöhen, doch sein - etwas überheblicher - Trickschuss ging knapp am Tor vorbei.

Es blieb in einem packenden Spiel mit vielen Torchancen am Ende beim 3:2. Wimsbach bleibt trotz der Niederlage in der Spitzengruppe dabei, da auch die Teams aus Krenglbach und St. Marienkirchen verloren. Hertha muss weiter auf einen Ausrutscher von Bad Goisern hoffen, um das Titelrennen noch einmal spannend zu machen.

Quelle: www.fanreport.com

Mit Hertha wartete nun auch noch ein Gegner, der seit der Auftaktniederlage gegen Bad Goisern von Sieg zu Sieg eilt. Daher gab es für WSC-Coach Juan Bohensky auch wenig Gründe, an seiner Erfolgself etwas zu ändern. Lediglich Robert Matesic kam für den 17jährigen Orsulic in die Anfangsformation.

Kastner MarioKastner Mario
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. 4. Minute, eine tolle Kombination über drei Stationen, Danjiel Vukadin lässt zwei Gegenspieler aussteigen und schiebt den Ball zur 1:0 Führung ein. 6 Minuten später. Kapitän Shemsi Dzelili marschiert über die linke Seite, lässt einen Mann aussteigen. Seine Flanke landet direkt auf dem Kopf von Dogan Serkan, der nur noch einnicken muss. Das 2:0 nach 10. Minuten - angesichts der äußeren Umstände schien die Partie entschieden. Auch in der Folgezeit ließen die Gastgeber keinen Zweifel aufkommen, wer Herr im Hause ist. Gschwandt kam selten über die Mittellinie, jegliche Versuche eines Angriffs wurden durch die souveräne Innenverteidigung Kastner / Zölt zunichte gemacht. Die logische Konsequenz dann das 3:0 kurz vor der Pause. Nach einer weiteren schönen Kombination liess Goalgetter Edis Nadarevic mit seinem Schuss Torwart Joachim Wallner keine Chance. Mit dem 3:0 ging es in die Kabine.


Youngster Orsulic durfte dann nach der Pause ran, er ersetzte Bori Lugonja (Migräne). Auch nach dem Wiederanpfiff war es ein unverändertes Bild. Gschwandt versuchte sich auf das Verteidigen zu konzentrieren, Entlastungsangriffe waren Mangelware. Und so war es wieder Edis Nadarevic, der nach tollem Zusammenspiel mit Vukadin und Dzelili das 4:0 in der 60. Minute besorgte. Nadarevic war es auch vorbehalten, den 5:0 Endstand per Elfmeter zu erzielen. Sandi Dizdaric war zuvor unsanft von Schlussmann Wallner nach einem Solo von den Beinen geholt worden. Ein klarer Elfmeter, Schiedsrichter Wenigwieser hatte diese Situation, wie auch alle anderen an diesem Nachmittag, richtig beurteilt. Die Gastgeber nahmen nun merklich zwei Gänge raus, das Spiel plätscherte bis zum Schluss vor sich hin.

Der Sieg für die Welser war sicherlich auch in der Höhe verdient. Angesichts einer Woche in Gschwandt, in der das Fussballerische nicht im Vordergrund stand, kann man der Mannschaft von Neu-Trainer Peter Altmanninger wenige Vorwürfe machen.

Quelle: www.fanreport.com