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Fulminanter 7:2-Heimsieg gegen Stadl Paura

Gleich mit der ersten Halbchance für WSC HOGO Hertha geht es rein in das OÖ-Derby gegen ATSV Stadl-Paura.

Stevo Rozic probiert es mit einem Weitschuss, dieser geht knapp drüber (4. Minute).

Die Heimischen versuchen den Spielaufbau breit anzulegen und kontrollieren somit das Spielgeschehen in den Anfangsminuten. Zivkovic von Stadl-Paura kommt nach einer Vorlage zu einem Schuss aus der Drehung und stellt auf 0:1 für die Gäste.  Völlig überraschend führte der Außenseiter zu diesem Zeitpunkt.

Eine Möglichkeit im Doppelpack zum Ausgleich bot sich für die Hertha in der 18. Minute. Zur Mitte der ersten Hälfte finden die Welser noch kein probates Mittel um die Hintermannschaft der Gäste in Bedrängnis zu bringen. Etwas behäbig wirkte das Spiel nach Vorne von WSC HOGO Hertha.

Ab der 33. Minute drehte Hertha das Match und glich zuerst durch ein Tor von Fröschl in der 33. Minute aus, zum 1:1. Danach folgten die Minuten des Stevo Rozic – binnen zwei Minuten (39. u. 40. Minute) – erzielte er zwei sehenswerte Treffer und sorgte somit für den verdienten Pausenstand von 3:1. 

Halbzeit 3:1

Mit dem Schwung von Durchgang Eins ging es rein in die zweite Hälfte. Hier hatten die „Stadler“ wiederum die erste Gelegenheit um den Anschlusstreffer zu erzielen. Dies sollte jedoch die letzte Chance der Gäste für längere Zeit sein. 

Fast im Minutentakt überrollte nun der Hertha-Express die bis dahin noch auf Platz 11 liegende Popa-Elf. Zunächst gelang Alexander Fröschl in der 56. Minute mit dem 4:1 sein zweiter Treffer an diesem Abend. Durch den straffen Spielplan, am Montag gastieren die Welser bei SK Sturm Graz Amat., wurde früh gewechselt und so konnten sich auch die Jungen beweisen. Nach einem Eckball von Hadzic stellt Danicic auf 5:1 (62. Minute). 
Danach war es Hadzic selbst, der per Kopf, das Tore-Konto weiter anhob und in der 68. Minute die Führung auf 6:1 ausbaute. 

Zu einer Chance der Gäste reichte es dann doch noch, allerdings wurde ein fragwürdiger Elfmeter vom Schiedsrichtergespann gepfiffen. Zivkovic trifft vom Elfer-Punkt und trägt sich auch als Doppeltorschütze in die Liste ein (76.) – Zwischenstand 6:2.

Eine grandiose zweite Hälfte schließt Gentian Ljatifi mit einem trocken Schuss im 16er zum 7:2 ab. Weitaus höher hätte das Ergebnis noch ausfallen können – Oliver Affenzeller bringt den Ball ans Kreuzeck in der 88. Minute.

Nach einem schwierigen Start in das Match wusste die Waldl-Elf vor allem im zweiten Spielabschnitt zu überzeugen und feiert völlig verdient ein Schützenfest in der HOGO-Arena gegen gebeutelte Mannen aus Stadl-Paura.

Viel Zeit zum Feiern bleibt jedoch nicht, am Nationalfeiertag geht es bereits mit der nächste Runde weiter. 

Aufstellung WSC HOGO Hertha

Strasser, Maier (K), Mislov, Fröschl, Mayer, Gabriel, Affenzeller, Salo, Jozic, Aliti, Rozic

Ersatzbank: Hasanovic, Hadzic, Holzinger, Ljatifi, Danicic

Aufstellung ATSV Stadl-Paura

Sarcevic, Zivkovic, Medjedovic (K), Lopes da Silva Junior, Duvnjak, Cirkovic, Ljubicic, Rafajac, Seperovic, Numanovic, Lazarus

Torfolge: 0:1 Zivkovic (13.), 1:1 Fröschl (33.), 2:1 Rozic (39.), 3:1 Rozic (40.), 4:1 Fröschl (56.), 5:1 Danicic (62.), 6:1 Hadzic (68.), 6:2 Zivkovic (Elfmeter 76.), 7:2 Ljatifi (80.)

Schiedsrichter: Erlinger Manfred, Hubinger Philipp, Wimmer Markus

Zuseher: 200

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